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Liebe Gleichgesinnte,

wer gehofft hatte, nach dem Wahlsonntag im September werde es um die Elbbrücke ein wenig ruhiger, sah sich gründlich getäuscht. Innerhalb von nur 48 Stunden lieferte der Landkreis Lüneburg gleich zwei Kostproben seines ganz eigenen Verständnisses von Planung: Am 30. September sollten im Kreistag die Millionen für die Brücke festgezurrt werden – und am 2. Oktober bat der Landkreis das Verwaltungsgericht, es möge sich mit dem Klageverfahren doch bitte noch etwas Zeit lassen. Eilig beim Geld, gemächlich vor Gericht. Doch der Reihe nach, hier im aktuellen Newsletter.